Samstag, 16. September 2017

Matcha. Der Allrounder von Gloryfeel

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Matcha Grüntee Pulver ist nicht nur die Basis für ein erfrischendes gesundes Tee-Getränk, sondern ein echter Tausendsassa in Hausbar und Küche, mit dem man viele Rezepte zaubern kann. Weil die Vitamine, Mineralien und Aminosäuren im Matcha Tee eine hervorragende Nahrungsergänzung darstellen, eignet sich Matcha Tee in jeder Form auch für viele Rezepte für ernährungsbewusste oder gar vegan lebende Menschen.

Der Matcha kommt in dem auf den Produktbildern zu sehenden Beutel daher. Der Clip-Verschluss wollte direkt nach dem Öffnen schon nicht mehr halten, obwohl ich den Mechanismus vom Matcha-Pulver befreit habe - etwas ärgerlich. Der Geruch ist typisch Grüntee/Matcha und sehr aromatisch, nicht unangenehm. Man muss den Tee lieben, sonst schmeckt er einem nicht, denn der Geschmack ist schon recht grasig. Er hat eine angenehme erfrischende und aufputschende Wirkung. Die aufmunternde Wirkung kommt nicht so stark, dafür über einen längeren Zeitraum als bei Kaffee
Dieser Matcha von Gloryfeel passt in  Smoothies ebenso gut wie in Limonaden, rundet Salatdressings ab , schmeckt mir aber immer noch am besten pur als aufgeschlagener Tee oder Matcha Latte.
Die vielseitige und dabei recht unkomplizierte Verwendbarkeit dieses Matcha Grünteepulvers ist verblüffend.

Unklar ist mir hier allerdings die Zubereitungsempfehlung des Herstellers, man soll nämlich den Tee mit sprudelnd heißem Wasser übergießen, umrühren und ziehen lassen. Das ist für mich ein klarer Fauxpas, denn DAS hat mit der Zubereitung des japanischen Tees gar nichts gemeinsam.



Auf die traditionelle Weise Matcha Tee zubereiten ist nämlich auch denkbar einfach und erfordert nur wenig mehr Geduld als etwa das Aufbrühen von Kaffee oder Tee. Im erste Zubereitungsschritt werden etwa zwei Bambuslöffelchen oder ein halber Teelöffel Matcha Teepulver in eine Schale gegeben – das entspricht in etwa einem Gramm – und mit Hilfe des Bambus-Besens mit einer kleinen Menge kalten Wassers zu einer glatten Creme verrührt, so, dass sich möglichst keine Klümpchen bilden. Dann erst folgt die Zugabe von etwa 70 Millilitern heißem Wasser. Das Wasser sollte dabei nicht mehr kochend heiß sein, sondern zuvor auf etwa 80 Grad abgekühlt werden.



Der Bambusbesen wird kurz im heißen Wasser angefeuchtet, das schützt die Borsten vor Bruch. Das Getränk wird nun mit dem Bambusbesen etwa eine Minute lang sehr schnell gerührt oder besser gesagt, schaumig geschlagen. Und so habe ich es auch hier gemacht und das funktionierte gut.




Empfehlen kann ich euch Matcha Latte, dazu den Tee wie oben beschrieben zubereiten.
Danach wird auch die inzwischen erwärmte Milch aufgeschäumt und in ein großes Latte-Glas gefüllt. Den fertigen Matcha Tee gießt man nun langsam durch den Schaum hindurch in die Milch. Dabei entstehen grün-weiße Farbabsätze – bis sich der Matcha Latte beim Umrühren in ein hellgrünes Getränk mit weißer Schaumkrone verwandelt.


Variieren lässt sich dieses Heiß-Getränk natürlich mit Zucker oder Honig. Soja- oder Mandelmilch eignen sich übrigens für die Zubereitung ebenso gut wie Kuhmilch.


Alles in allem ist das Getränk für Matchakenner und - genießer sehr zu empfehlen.