Dienstag, 29. August 2017

Erfrischend nach dem Sport ist dieses Kokoswasser von Kulau




Kokoswasser ist in exotischen Gefilden ein altbekannter Durstlöscher und gleichzeitig ein isotonischer Drink. Kokoswasser stammt – genau wie die Kokosmilch – ebenfalls aus der Kokosnuss, hat aber mit Kokosmilch ansonsten nichts zu tun. Kokosmilch ist das mit Wasser gemixte und danach ausgepresste weiße Fruchtfleisch der reifen Kokosnuss. Kokoswasser hingegen wird aus der jungen noch grünen und unreifen Kokosnuss gewonnen.


Leider haben viele der käuflich zu erwerbenden Fertigdrinks nicht wirklich viel damit zu tun. Manchmal sind sie mir zu fade, zu säuerlich oder aber auch zu süß. Nicht so das Kokoswasser von KULAU. Verpackt ist dieses Kokoswasser in einem Tetra-Pack mit einem Liter Inhalt. Das Kokoswasser ist fast transparent. Der Geruch ist schwach nach Kokos, aber sonst eher recht neutral. Da ich bereits mehrfach Kokoswasser aus einer echten Kokosnuss getrunken habe, kann ich mit Sicherheit sagen, dass das wirklich Kokoswasser ist. Denn es schmeckt tatsächlich wie frisch aus der Nuss! Kokoswasser hat nicht so ein starkes Aroma wie das Kokosfleisch, es ist aber vorhanden, aber eben nur sehr dezent und das ist es auch, was mir so gut an dem Getränk gefällt, dass es nicht übertrieben nach Kokos schmeckt und zudem natürlich ist. Das Wasser ist sehr erfrischend und ein guter Durststiller. Allerdings sollte man es schon recht kalt trinken, denn zimmerwarm mag ich den Geschmack eher nicht.

So eignet es sich für mich ganz besonders nach dem Sport, den ich regelmäßig an mindestens fünf Tagen in der Woche treibe.So kann der Elektrolyt- und Flüssigkeitsverlust, der durch übermäßiges Schwitzen verursacht wird, mit Hilfe des Kokoswassers rasch wieder ausgeglichen werden. Die säurehemmende Aktivität des Kokoswassers macht es außerdem zu einem sehr guten Getränk bei einer bestehenden Übersäuerung.