Dienstag, 21. März 2017

Ostereier im Strasskleid, super schnell gebastelt



Ostern ohne Ostereier ist fast undenkbar. Die Tradition ist uralt: Schon vor der ersten Jahrtausendwende galten Ostereier als Sinnbild des Lebens und der Wiedergeburt. Damals schon waren sie ein wichtiger Bestandteil des religiösen Osterfestes. Die Ostereier damals waren rot gefärbt und wurden am Ostermorgen verschenkt. Dieses Geschenk war auch deshalb so beliebt, weil man in der Fastenzeit vor Ostern auf tierische Produkte wie Eier verzichtet hatte und sich nun besonders darauf freute. Im Laufe der Jahrhunderte bekamen die Ostereier auch andere Farben: Zum klassischen Rot gesellten sich Gelb, Grün, Blau und Gold. Heute sind der Kreativität beim Färben, Gestalten und Bemalen der Ostereier keine Grenzen gesetzt.





Wie werden aus Eiern Ostereier? Eier lassen sich zu Ostern färben, bemalen, besprühen, verzieren, schön dekorieren und bekleben.





Ganz ohne Farbe werden aus Eiern ebenfalls tolle Hingucker. Die weißen Hühner- oder Straußeneier bekommen ein Kleid aus Strasssteinen und Stoffbordüren.




Diese kann man inzwischen selbstklebend erwerben, so dass der dafür erforderliche Aufwand verschwindend gering ist. Strasssteine sollte man aber isoliert ausschneiden und das Ei damit kunstvoll und punktuell verzieren, das sieht sehr edel aus.





Die Eier muss man zunächst ordentlich säubern, damit außen kein Schmutz oder Fett vorhanden ist. 




Danach beklebt man die Eier mit Bordüren und kleinen Strasssteinen, Stoffschmetterlingen oder Perlen. Die Ideen sind vielfältig und so entsteht immer ein hübsches Unikat. Probiert es mal aus, es macht nicht nur Freude, sondern ist eine tolle Dekoration für zu Hause.