Mittwoch, 28. Dezember 2016

DIY: Einen Schneemann selbst bauen macht Spaß



Um einen Schneemann zu bauen, braucht man eigentlich nicht viel. Dennoch sind die Gestaltungsmöglichkeiten mit ein wenig Schnee, einer Möhre für die Nase, ein Paar Knöpfe für Augen und Mund sowie einem Besen enorm.

Den Klassiker kennt jeder. Man formt drei Schneekugeln in drei verschiedenen Größen.
Die größte Schneekugel kommt ganz nach unten und die kleinste (der Kopf) kommt ganz nach oben. Für die Nase kann man eine Möhre nehmen und für die Augen und den Mund, helfen Kieselsteine oder Holzkohle aus.Auf den Kopf noch einen alten Topf und fertig.



Aber raffinierter wird es, wenn man sich mal an dem Schneemann Olaf aus dem Film "Frozen" orientiert, denn der ist eine kleine Herausforderung.

Original Filmfigur


Ganz wichtig!
Der Schnee sollte eine gewisse Feuchtigkeit haben, um ein Kleben der Schneekugel zu gewährleisten! Das geht am besten bei Temperaturen um die Null Grad.

Vorbereiten kann man den Schneemannbau, indem man aus Plastik große runde Augen ausschneidet und sie mit schwarzen Pupillen anmalt ( wasserfeste Stifte verwenden)




Man beginnt hier und formt eine kleine und eine große Kugel, setzt diese übereinander. Für den festen Halt gibt man einen Besenstil in die Mitte. An die große Kugel unten werden zwei kleine Kugeln geformt für die Füße und fest angedrückt.




Schwierig wird es beim Kopf, denn der ist nicht rund, sondern oval und deutlich größer als die Bauchkugel. Den setzt man also ganz oben auf. Last euch von einem kräftigen Mann dabei helfen.




Mit Hilfe eines Messers wird nun das Gesicht geformt. Olaf aus Frozen hat einen großen lachenden Mund mit zwei großen Zähnen, hohe Wangenknochen ( am besten Schnee dazu pappen) und eine hohe schmalere Stirn, als der Mund.




Die Arme bestehen aus dürren Zweigen und solche kommen auch oben auf den Kopf.  Natürlich kommt eine Möhre mitten ins Gesicht.

Auf die Vorderseite müssen nun noch schwarze Knöpfe, dazu haben wir Holzkohle verwendet.




Richtig echt wird er, wenn man die Mundhöhle noch mit Kohlenstaub von der Holzkohle schwarz einfärbt.

Schaut mal, ist das nicht ein Prachtexemplar geworden?