Samstag, 9. Januar 2016

Erste Erfahrungen zur Markteinführung des Braun Silk-expert BD5009 IPL Haarentfernungssystem


         
Ich darf gemeinsam  mit 229 anderen Botschafterinnen den Braun Silk-expert IPL zur Markteinführung im Januar 2016 testen. Was ist eigentlich dieser Silk Expert?

  • ein klinisch getestetes, dauerhaftes Haarentfernungssystem, basierend auf der professionellen Lichttechnologie IPL.
  • es soll bereits nach vier Anwendungen Resultate zeigen
  • Einzige IPL-Technologie mit intelligentem Hautton-Sensor, der die Lichtintensität automatisch anpasst.
  • Schnelle IPL-Technologie: behandelt Beine oder Arme in nur 10 Minuten.
  • Ergonomisches Design für einfache Handhabung an allen Körperstellen.
  • Immer sofort einsatzbereit dank Netzkabel.
  • Ab Januar 2016 im Handel erhältlich.


Ich habe das Braun Silk-expert BD5009 IPL Haarentfernungssystem
mit SkinSpa Peeling-Bürste erhalten, die unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers liegt bei 599,99 Euro.




Die IPL-Technologie soll mit Hilfe von Licht dauerhaft verhindern, dass Haare wachsen. 
Das soll folgendermaßen funktionieren: Der Anwender beschießt seine Haut mit Lichtimpulsen. Das Licht wird in der Haarwurzel vom Farbstoff Melanin aufgenommen. Die Lichtenergie wandert dann von der Wurzel zur Haarfollikel und deaktiviert sie.So wächst nach dem zyklusgemäßen Ausfall des beschossenen Haares kein neues Haar nach. 
Je mehr Melanin vorhanden ist, also je dunkler das Haar ist, desto mehr Licht kann das Haar aufnehmen und desto besser funktioniert die IPL-Technologie. Der Braun Silk-expert IPL entfernt Haare dauerhaft mithilfe von Lichtimpulsen. Während der IPL-Behandlung misst ein intelligenter Sensor kontinuierlich die Helligkeit der Haut und passt demnach die Intensität des Lichts an. Die LED Power Anzeige zeigt diese Leistungsanpassung an. Der Braun Silk-expert wird mit einem Netzkabel stetig mit Strom versorgt. Dadurch ist der Silk-expert bei jeder Behandlung ohne Unterbrechung und ohne Wartezeit einsatzbereit.



Bevor man seine Haut mit dem handlichen - an einen Preis-Scanner erinnernden Silk Expert blitzdingst, sollte man sich gründlich rasieren. Auf haarloser Haut sollen die Lichtimpulse die Haarfollikel am besten erreichen können. Ein anderer Grund für die Rasur fiel mir auf, als ich die Lichtpistole zum ersten Mal ausprobierte. Wenn die Beine nicht gut rasiert sind, steigt einem nach den ersten Schüssen der Geruch von verbrannten Haaren in die Nase. Ja, die Lichtimpulse sind heiß, aber erträglich, denn der Sensor passt sich wirklich peferkt der Haut an.


Man soll das Gerät 24 Stunden vor der ersten richtigen Nutzung an einer kleinen Hautpartie ausprobieren. Das machte ich. Nach der Anwendung war die Stelle minimal gerötet. Am nächsten Morgen sah und fühlte sie sich wieder ganz normal an, so dass ich abends mit der ersten richtigen Lichtimpulssitzung loslegte.  Bevor ich mir die ersten Impulse verpasste, hatte ich schon ein wenig Respekt. Aber nach den ersten zaghaften Auslösern machte es sogar Spaß. Das Gerät ähnelt nicht nur einem Preisscanner, es wird auch sehr ähnlich verwendet. Man setzt die Lichtfläche so auf, dass sie vollständig mit der Haut Kontakt hat, drückt den Auslöser und Zack – es blitzt. Das war’s. Nun bewegt man das Gerät über die Haut zur nächsten Stelle und drückt wieder ab. Wenn man den Behandlungsknopf gedrückt hält ist eine schnelle Gleitbehandlung möglich. Durch Drücken und Loslassen kann wiederum an kleineren Stellen eine präzise Behandlung durchgeführt werden. Das habe ich bislang an den Unterschenkeln und Achseln probiert.



Wunder erwarten darf man aber nicht, denn nach der ersten Anwendung merkt man noch nichts vom Effekt! Wer eine schnelle, dauerhafte Lösung für Stoppelbeine sucht, der sucht hier vergeblich. Das Licht hemmt die Follikeltätigkeit. Sobald ein Haar ausfällt, soll dadurch kein neues nachwachsen. Da aber nicht alle Haare im selben Wachstumszyklus sind, braucht es Zeit und mehrere Anwendungen bis alle Follikel ihre Arbeit eingestellt haben. In den ersten zwei Monaten soll man die Behandlung alle zwei Wochen wiederholen. Das werde ich nun tun, also bleibt am Ball, ich halte euch auf dem Laufenden.