Mittwoch, 11. Februar 2015

Hercules Sägemann Rundbürste getestet


Welche Frau  kennt das nicht: Nach dem Waschen sind die Haare verfilzt und man kommt mit der herkömmlichen Bürste nicht durch!? Besonders bei lockigem Haar kann das zur absoluten Qual werden. Noch komplizierter wird es bei lockigen und langen Haaren, wie ich sie selbst trage.

Die drei oben im Bild zu sehenden Bürsten von Hercules Sägemann durfte ich nun testen, das waren die Hercules Sägemann Paddlebrush groß, Fönwellrundbürste und eine Toupierbürste


Extrem dichte Beborstung mit handverlesener Wildschweinborste glättet bei jedem Bürstenstrich die Cuticula des Haares und verteilt den natürlichen Schutzfilm haareigener Lipoide vom Haaransatz bis in die Spitzen. Das Haar erhält seidigen Glanz und wird so gegen Spliss geschützt. Gleichzeitig massieren die abgerundeten Polyamidstifte sanft die Kopfhaut, wodurch die Durchblutung der Haarfolikel verbessert und die Ausbildung gesunden Haares unterstützt wird. Das Haar wird sanft entwirrt und jeder Bürstenstrich macht es schöner und gesünder. Ermüdungsfreies Arbeiten ermöglichen die ergonomischen Griffe mit den aufgabengerechten Griffstärken.
Die „Bigger is better”-Toupierbürsten von Hercules Sägemann sind die Salonempfehlung des VIP-Hairstylisten Ayhan Isik aus Berlin. Die Bürsten eignen sich für die Kreation der unterschiedlichsten Frisuren – von der aufwändigen Volumenfrisur bis hin zur eleganten Hochsteckfrisur. Das luxuriöse Naturprodukt liegt dabei perfekt in der Hand: Der spitz zulaufende Stiel wurde so konzipiert, dass das Haar damit mühelos in Strähnen aufgeteilt werden kann. Auch einzelne Partien lassen sich mit den Toupierbürsten einfach in der Hochsteckfrisur einarbeiten. Kurz die Toupierbürsten sind das Must-have für Red-Carpet-Looks wie etwa dem Bienenkorb.
Zusätzlich sind die Toupierbürsten ein wertvolles Tool zum Entwirren verknoteter Haare oder zum Auskämmen toupierter Areale. Fliegende Haare bändigen die Toupierbürsten – beispielsweise beim Binden eines Zopfes – mit wenigen Bürstenstrichen.
Etwas näher vorstellen möchte ich euch die Fönwellenrundbürste
Diese Fönwell Rundbürste ist mit reinen Wildschweinborsten und ca. 5 mm längeren hitzebeständigen Polyamidstiften besetzt, zum optimalen Ordnen der Haare vor dem Eindrehen. Durch die Polyamidstifte wird ein fester Halt der Bürste erzielt, und sie wirkt dadurch als Lockenwickler. Sie ist mit einer Spitze zum Abteilen der Haare versehen. Die Kombination von Polyamidstiften und Naturborsten bewirkt beim Bürsten einen glänzenden Effekt im Haar. Die Haare glänzen und verknoten beim Bürsten nicht. Und das tollste: Sie ist recht leicht trotz Holzgriff..



Sie ist recht groß und man muss sich an das Handling erst einmal gewöhnen. Aufgefallen ist mir sofort, mit welcher Leichtigkeit sich die Haare damit kämmen und stylen ließen.Nach dem Waschen sind meine Haare immer knotig und das Kämmen ist nicht selten eine Qual, bei der ich zum Teil büschelweise Haare lasse.

Nicht so mit dieser Fönwell- Rundbürste!



Um ein optimales Ergebnis zu erzielen braucht es allerdings etwas Übung, denn anfangs wollten mir die Wellen in den Haarlängen damit nicht so recht gut gelingen. Man muss sich also trauen, die Bürste der Länge nach durch die Haare zu ziehen und dabei mit einer Hand die Drehbewegung auszuführen und mit der anderen Hand zu föhnen. Meine Haare lassen sich, auch im nassen Zustand einfacher und schmerzfrei durchzukämmen.
Durch die große Basis lassen sich viele Haare aufnehmen und ich kann sie so schneller trockenföhnen. Die Haare laden sich nicht statisch auf und glänzen nach dem Kämmen richtig toll.
Das Aussehen der Bürste ist Geschmackssache. Mir gefiel das Design ganz gut.
Sie ist recht groß, also nicht unbedingt für die Handtasche geeignet. Die Verarbeitung ist aber sehr gut, es fallen keine Borsten aus oder verbiegen sich, wie das häufig bei Billigprodukten der Fall ist.




Ich bedanke mich bei Beauty Testerin für diesen Test.

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