Samstag, 8. Juni 2013

Avon bringt mit Mega Effects den Mercedes unter den Mascara auf den Markt


Da ist sie, die absolute Innovation auf dem Beauty Markt, die neue Mascara von Avon, nicht in Stiftform mit langer Bürste wie üblich, sondern exzentrisch, wie in einem kleinen quaderförmigen Döschen. Sie hat also ein sehr praktisches Handtaschenformat.

Ich hatte im Test die Farbe Black Daneben bekommt man die AVON Mega Effects Mascara aber auch noch in Navy und Brown Black.

Nachdem man den roten Deckel entfernt hat, kann man mit etwas ungewohnter Kraftanwendung die Bürste herausziehen, die wirklich ungewöhnlich ist:


Die Farbe ist tiefschwarz. Der Geruch: angenehm, nicht essigsauer, sehr dezent

Aber nun zur eigentlichen Neuheit:


Das sagt der Hersteller:

Erste Bürstenpinsel Mascara auf dem Markt. Neuartiger biegsamer Bürstenpinsel. Mascara auftragen ist jetzt einfacher als je zuvor. Kein Grimassenziehen mehr. Von Aussen nach Innen – mit nur einem schnellen Schwung zu breitgefächtertem Panorama -Volumen. Die Augen wirken größer, die Wimpern erscheinen dunkler, dichter und aufregender.

Und das sage ich:

Es handelt sich um einen Bürstenpinsel mit vielen kleinen "Härchen", die in alle Richtungen abstehen und aussehen, wie ein in Eile liegen gelassener und ausgetrockneter Pinsel. Die kleinen Gummiborsten sind verschieden stark, so dass man damit  auch die kleineren Wimpernhaare erreichen kann



Die Anwendung ist anfangs etwas gewöhnungsbedürftig, aber das geht einem ja bei allen neuen Bürstchenformen so.

Der Pinsel verfügt über einen biegsamen Griff, so dass man ganz speziell auf die eigenen Bedürfnisse und Erfordernisse abgestimmt, diesen so klappen kann, dass man letztlich eine gute Handhabung gewährleistet.

Da muss man anfangs einfach mal ein bissel hin und her probieren, bis es passt. Wenn man den richtigen Winkel gefunden hat, dann kann man die Wimpern damit einfach und präzise tuschen und dank der Bürstchen auch gleich kämmen, so dass man ein Verkleben und Verklumpen verhindern kann.

Ich habe am Anfang den Fehler gemacht, unbedingt mit der ganzen Bürste durch die Wimpern "durchkämmen zu wollen, dadurch hatte ich dann zu viel Farbauftrag und es gab Fliegenbeine.



Es reicht also wirklich, wenn ihr die Bürste an die Wimpern ansetzt und mit einem leichten Schwung "durch zieht", durch die Bürstenform ist gewährleistet, dass alle Wimpern erreicht werden.

Ein optimales Ergebnis erzielt man, wenn man zwei mal tuscht, dann wird die Farbe intensiver und die Wimpern werden dichter

Durch leichten druck auf den schwarzen Körper der Mascara kann man Farbe nach oben pumpen, dass macht sicher Sinn, wenn sich der Füllstand dem Ende neigt, ansonsten reicht es, die Bürste einzustecken und wieder heraus zu ziehen, wobei zu meinem erstaunen auch nichts spritzt, denn das hatte ich befürchtet, da die Bürste regelrecht herausploppt.

Fazit:

Eine echte Beauty Revolution! Hiervon gibt es nach meiner Kenntnis nichts Vergleichbares, das Ergebnis ist sehr gut, nicht ganz so sensationell , wie in der Werbung beschrieben, aber dennoch augenscheinlich besser als bei vielen anderen Bürstenformen.

Ich habe die Mascara sehr gut vertragen, sie ließ sich mit einem Augen Make up Entferner auch rückstandslos beseitigen