Mittwoch, 13. Februar 2013

Netzfund die Zweite


Kaum zu glauben, wie viel Wasser in so einem kleinen Elefanten passt - Ich dachte ja immer, dass Elefanten gerne baden, aber dass sie gleich einen ganzen Teich leer trinken. Da hatte aber jemand Durst. - Auch kleine Nashörner möchten spielen. Schön, wenn die Mama mitmacht. - Lustiges Video aus der Savanne – Nashornmama mit ihrem Junge



Mit etwa 19 Milliarden Dollar (14,7 Milliarden Euro) gibt der WWF die jährlichen Einnahmen aus dem illegalen Handel mit geschützten Naturgütern an. Damit sei er das viertgrößte illegale Geschäftsfeld weltweit. Nur mit Betäubungsmitteln, Produkt- und Geldfälscherei sowie Menschenhandel würden noch mehr Profite gemacht. "Offensichtlich verfehlen die derzeitigen Bemühungen, den illegalen Handel einzudämmen, ihre Wirkung", schreibt die auf globale Entwicklung spezialisierte Beraterfirma Dalberg in dem Report. Die Berater kontaktierten 110 Regierungen und internationale Organisationen und führten detaillierte Interviews mit 22 Vertretern von Ministerien und Beobachtergruppen durch. Welche Summen genau mit dem Verkauf bedrohter Tier- und Pflanzenarten umgesetzt werden, lässt sich jedoch nicht sicher sagen: "Es gibt viele Schätzungen, aber seriöse Zahlen zu den illegalen Geschäften sind nur selten zu finden", schreibt Dalberg. So taxieren Experten die Einnahmen aus illegalem Fischhandel auf 4,2 Milliarden bis 9,5 Milliarden Dollar im Jahr. Der Wert für den illegalen Handel mit Wildtieren und geschützten Pflanzen - Fische und Holz ausgenommen - läge zwischen jährlich 7,8 und zehn Milliarden Dollar, der für den Holzhandel bei sieben Milliarden Dollar.