Samstag, 2. Juli 2011

Die Qual der Wahl

........und die unglaubliche Vielfalt von Jelly Belly. Ich habe die absolut ultimative Nascherei für mich entdeckt und ich liebe sie!


Geschichte der Geleebohnen
Mit dem festen Vorhaben, erfolgreiche Unternehmer zu werden, wanderten zwei junge Brüder von Deutschland nach Amerika aus. 1869, nur zwei Jahre nach ihrer Ankunft in Amerika, kaufte Gustav Goelitz ein Eis- und Süßwarengeschäft in Belleville. Während Gustav sich um die Produktion kümmerte, bereiste sein Bruder Albert mit einem Pferdewagen die nähere Umgebung, um Süßigkeiten zu verkaufen.
Die zweite Generation der Familie erfand eine neue Art von Süßigkeit, das „Buttercreme-Konfekt”. Hierzu gehört auch das „Candy Corn“, eine Süßigkeit, die seit 1900 nach dem gleiche, traditionellen Familienrezept hergestellt wird. Mit diesem Produkt überstand die Familie die Weltwirtschaftskrise und die zwei Weltkriege. Die vierte Generation der Familie Goelitz richtet sich noch heute nach den süßen Traditionen.

Jelly Beans, ein amerikanisches Original

Der Vorfahre einer Jelly Bean erschien zum ersten Mal um 1800, aber Geleebonbons gibt es schon seit Tausenden von Jahren. „Turkish delight“ eine Geleeform aus Zitronen-, Honig- und Rosenwasser, hat Kinder bereits vor langer Zeit zum Strahlen gebracht. 1976 hatte ein Großhändler für Süßwaren in Los Angeles die Idee für eine Jelly Bean mit natürlichen Geschmacksrichtungen. Daraufhin hat er sich an die Süßwarenhersteller bei der Jelly Belly Candy Company (früher als Herman Goelitz Candy Co. bekannt) gewandt. Sie hatten den Ruf, die besten Süßwaren herzustellen. Und die Erfolgsgeschichte begann.


Mit ihrer Konsistenz  sind sie kleiner, weicher und heller als andere Geleebohnen , und sind mit ihrem „True-to-Life-Flavour” ein ultimatives Geschmackserlebnis. Wenn möglich, werden natürliche Aromen – wie Obst und Fruchtsaft verwendet. Schon, wenn man so eine tüte öffnet, die Augen schließt und einfach mal schnuppert! Göttlich dieser Geruch, süß und karamellig . Und erst der Geschmack:
Jelly Belly Jelly Beans unterscheiden sich von anderen Geleebonbons durch ihren authentischen und intensiven Geschmack, der von der Schale bis zum Kern der Bean durchgehend köstlich ist. Jelly Belly Jelly Beans sind kleiner, decken die gesamte Farbpalette ab und tragen das Jelly Belly Logo. Es gibt auch keine anderen Geleebonbons mit so vielen Geschmacksrichtungen wie Jelly Belly Jelly Beans. Es sind insgesamt 50 verschiedenen Geschmacksrichtungen, die Zutatenliste ist im Internet nachzulesen.

Und mir schmeckt einfache jede, einmal angefangen, konnte ich gar nicht wieder aufhören, ich habe immer versucht, den Geschmack der einzelnen Bohnen herauszufinden, erst die eine, dann die nächste und eine schmeckt besser, als die andere. Einfach köstlich. Kombiniere die Sorten und du wirst eine ganz neue, köstliche Geschmacksdimension erleben.Auf der website von Jelly belly findet man da eine regelrechte Rezeptdatenbank, da macht das Probieren mit Kindern sicher auch viel Spaß.


Einziges Minus: Mir fehlen die Nährwertangaben ( Kalorien, Kohlenhydrate usw) auf den Packungen , das sollte heute aber inzwischen Standart sein, ich bin aber im Internet fündig geworden:


Eiweiß: 0,0 g
Kohl.hyd.: 89,0 g
davon Zucker: 89,0 g
Fett: 0,0 g
davon gesättigt: 0,0 g
Ballaststoffe: 0,0 g
Natrium: 0,8 g
Energie: 358,0 kcal / 1498,9 kJ



Damit sind sie eine fettfreie und gar nicht so hochkalorische Süßigkeit.