Samstag, 20. November 2010

Blindtest

Das erste mal habe ich nun die Möglichkeit von Blindtests gehabt. Über ein Marktforschungsunternehmen ( F+I) wurden unds zum einen Bier nach Hause gesendet, das hat mein Mann noch am Wochenende ausprobiert, da ich nicht wirklich ein Fan von Bier bin und über Schäfers kam ein Haarspray, auch hier ein Blindtest.

Ich fand das mal ganz spannend, denn das Hauptaugenmerkt liegt hier nicht auf Mundpropaganda, sondern auf einer wirklichen bewertung eines Produkts, von dem man weder den Hersteller noch die Inhaltsstoffe kennt und sich deshalb tatsächlich nur auf seine Sinne verlassen kann, ob einem das nun gefällt oder nicht.

Da habe ich erstmal gemerkt, wie sehr ich doch auf Marken eingeschossen bin, für den ersten Moment, musste ich wirklich mehrfach probieren, ehe ich sagen konnte, ist das nun gut oder nicht. Ich bin für mich eher zu dem Ergebnis gekommen, dass man sich als Verbraucher doch ganz schön von Marken blenden lässt und wahrschinlich automatisch hochpreisige Produkte mit guter Qualität gleichsetzt, obgleich ja Stiftung Warentest häufig genau das Gegenteil erbringt.

Ich bin jetzt nur noch gespannt, ob das Rätsel auch aufgelöst wird, was wir denn nun getestet haben.